Henri-Goldstein-Haus Quickborn

Im Quickborner Himmelmoor befindet sich ein kleines, unscheinbares Gebäude. Es sieht heute noch genauso aus, wie es 1936 gebaut wurde. Während des Zweiten Weltkrieges waren hier 53 jüdische Kriegsgefangene untergebracht, unter ihnen der Belgier Heni Goldstein. Sie mussten im Moor Torf stechen. Das „Henri-Goldstein-Haus“ soll eine weitere schleswig-holsteinische Gedenkstätte werden und über das Schicksal der jüdischen Kriegsgefangenen aufklären und zugleich eine Denkstätte zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen wie Neonazismus, Fremdenfurcht und Fremdenhass sein.

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Vergangene Veranstaltungen

27.01.2020 | 16:00 bis 18:00 Uhr

Die zukünftige Gedenkstätte ‚Henri-Goldstein-Haus‘

Diskussion mit Schülern zu ihrer Erwartung an diese zukünftige Gedenkstätte Mehr Informationen →

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