Henri-Goldstein-Haus Quickborn

Im Quickborner Himmelmoor befindet sich ein kleines, unscheinbares Gebäude. Es sieht heute noch genauso aus, wie es 1936 gebaut wurde. Während des Zweiten Weltkrieges waren hier von 1942 bis zur Befreiung am 4. Mai 1945 mehr als 50 jüdische Kriegsgefangene untergebracht, unter ihnen der Belgier Henri Goldstein. Bei schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen mussten diese - wie auch andere Kriegsgefangene - im Moor Torf stechen. Das „Henri-Goldstein-Haus“ ist eine Gedenkstätte im Aufbau - Sie soll über das Schicksal der Kriegsgefangenen im Himmelmoor aufklären und zugleich eine Denkstätte zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen wie Neonazismus, Fremdenfurcht und Fremdenhass werden.

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Vergangene Veranstaltungen

27.01.2020 | 16:00 bis 18:00 Uhr

Die zukünftige Gedenkstätte ‚Henri-Goldstein-Haus‘

Diskussion mit Schülern zu ihrer Erwartung an diese zukünftige Gedenkstätte Mehr Informationen →

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