Aktuelle Veranstaltungen

Der virtuelle Raum der Namen. Bis zu sechs Millionen jüdische Opfer des Holocaust- im Raum der Namen geben wir die Erinnerung an Sie zurück

Der Förderkreis Denkmal e.V. erinnert mit Hör-Biografien im digitalen „Raum der Namen“ an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Raum der Namen ist der dritte Raum der Dauerausstellung im „Ort der Information“ unterhalb des Holocaust Denkmal in Berlin. Die jeweilige Hör-Kurzbiografie wird über Lautsprecher hörbar, während Vor- und Nachname sowie die Lebensdaten an alle vier Wänden projiziert werden. Nun ist der Raum der Namen auch digital hörbar. Mehr Informationen →

27.01.2021 - 31.12.2021 | Gedenkstätte und Museum Trutzhain

Videoprojekt

Zum 27. Januar haben wir mit jugendlichen ein Video gedreht, in dem an Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erinnert wird. In dem Video stellen die Jugendlichen Schicksale von Kriegsgefangenen und Holocaustüberlebenden vor, die eng mit der Geschichte des früheren Kriegsgefangenenlagers im heutigen Trutzhain verbunden sind. Das Video ist ab dem 27. Januar 2021 auf der Homepage der Gedenkstätte abrufbar. Mehr Informationen →

Vergangene Veranstaltungen

Tage der Befreiung

Veranstaltungsreihe anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers in Wewelsburg am 2. April 1945 Mehr Informationen →

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01.05.2020 - 01.11.2020 | 10:00 bis 17:30 Uhr | Schloss Cecilienhof (SPSG)

Potsdamer Konferenz 1945 – Die Neuordnung der Welt Sonderausstellung am authentischen Ort

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg zeigt aus Anlass des 75. Jahrestages der Potsdamer Konferenz vom 1. Mai bis 1. November 2020 im Schloss Cecilienhof eine Ausstellung über das folgenreiche Treffen der Staatschefs Truman (USA), Stalin (UdSSR) und Churchill (später Attlee, Großbritannien). Am authentischen Ort will die Ausstellung nicht nur den Ablauf der Konferenz, sondern auch die Auswirkungen, die die dort getroffenen Vereinbarungen und Beschlüsse auf den Fortgang der Weltgeschichte bis heute haben, thematisieren. Mehr Informationen →

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Deutsch-Britischer Jugend-Kreativ-Wettbewerb „75“

Die Bonuskategorie "75" des internationalen Jugend-Wettbewerb „Impact of Conflict on Communities“ erinnert an das Ende des Zweiten Weltkrieges, das sich im Mai 2020 zum 75. Mal jährt. Mehr Informationen →

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Gedenkfeier am Mahnmal

Gedenkfeier für die Opfer des KZ Niederhagen auf dem Appellplatz des ehemaligen KZ Niederhagen, anschließend Austausch und Vortrag zur Befreiung des Lagers (Kirsten John-Stucke) Mehr Informationen →

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07.11.2019 - 09.11.2019 | 14:00 bis 17:00 Uhr | Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

The Stalingrad Myth from 1943 to Present in a Russian-German Comparative Perspective

Die Schlacht um Stalingrad wird ungeachtet neuerer Forschungserkenntnisse als der Wendepunkt im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion erinnert. Seit Jahrzehnten beschäftigt „Stalingrad“ nicht nur Historiker. Mehr Informationen →

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09.02.2020 - 01.03.2020 | 11:00 bis 16:00 Uhr | Jüdisches Museum Gailingen

Ausstellung „Nebenan – Die Nachbarschaften der Lager Auschwitz I-III“

Eine Fotoarbeit der Stuttgarter Fotografen Kai Loges und Andreas Langen (die arge lola) Mehr Informationen →

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11.03.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

„Du bist nicht ganz verlassen“. Eine Geschichte von Rettung und Widerstand im Nationalsozialismus

Buchvorstellung und Diskussion mit Mark Roseman. Eine gemeinsame Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und der Gedenkstätte Haus der Wannseekonferenz Mehr Informationen →

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15.01.2020 - 15.02.2020 | 09:00 bis 16:00 Uhr | Geschichtsort Villa ten Hompel der Stadt Münster

Einige waren Nachbarn – Täterschaft, Mitläufertum und Widerstand

Eine Sonderausstellung des United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C. ; Foyer der Bezirksregierung Münster, Domplatz 1-3 Mehr Informationen →

15.03.2020 | 18:00 bis 20:00 Uhr | Gedenkstätte Jacob Picard

„Das Vergangene ist nicht vergangen, drängt an die Oberfläche, will erzählt sein.“ (Urs Faes)

URS FAES: "SOMMER IN BRANDENBURG" Lesung und Gespräch Moderation: Inga Pohlmann

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Der Muslim und die Jüdin

Lesung und Gespräch mit Ronen Steinke in der Fatih-Moschee Stadtallendorf. Koop mit der HLZ Mehr Informationen →

02.01.2020 - 27.01.2020 | 16:30 Uhr | Stiftung Scheuern

„Vergiss mich nicht und komm“

Licht zum Gedenken an die Opfer der Euthanasie. Wir holen die Menschen in unsere Mitte. Mehr Informationen →

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16.01.2020 - 27.01.2020 | 17:00 bis 19:15 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neckarelz

Film „Alles ist erleuchtet“

Ein junger Amerikaner findet auf einer abenteuerlichen Reise in die Ukraine die Geschichte seines Großvaters und dessen Rettung vor dem Holocaust Mehr Informationen →

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23.01.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit

Das Vernichtungslager Bełżec. Die Ermordung der galizischen Juden

Die Veranstaltung befasst sich mit dem Vernichtungslager Bełżec, wo 1942 während der so genannten Aktion Reinhardt die Mehrheit der galizischen Juden ermordet wurde. Mehr Informationen →

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„Ich lebe in einem wilden Wirbel“

Szenisch-musikalische Lesung mit Ann-Britta Dohle, René Madrid und Birgit Noll über das Leben der Schriftstellerin Irmgard Keun, deren Werke von den Nationalsozialisten verboten wurden. Mehr Informationen →

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Beleuchtun der Kriegsgräberstätte und Vortrag: „Der Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Außenlagers Schwarzheide“

Vortrag von René Misterek zu den Todesmärschen aus dem KZ-Außenlager Schwarzheide nach Theresienstadt, die durch die Sächsische Schweiz führten.

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Gedenkveranstaltung anlässlich Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Vorstellung einer Opferbiografie durch eine Angehörige, anschließende Schweigeminute an der Grabstelle vor dem Gedenkstättengebäude, im Zuge des Flashmops Illumination des Grabsteins sowie Aufstellen von Kerzen

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Mahnwache vor dem Mahnmal auf dem Jüdischen Friedhof in Tiengen

Mahnwache mit Lesung der Lebensläufe von NS-Opfern aus Waldshut-Tiengen

Lichtinstallation „23.752“

In 2020 jährt sich im April zum 75. Mal die Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Zeithain. Die Lichtinstallation „23.752“ weist auf die von der Wehrmacht im Kriegsgefangenenlager Zeithain begangenen Verbrechen hin. 23.752 markiert die Anzahl der namentlich bekannten Opfer, die im Lager verstarben. In Zeithain waren hauptsächlich sowjetische Kriegsgefangene und italienische Militärinternierte betroffen. Vor allem die sowjetischen Kriegsgefangenen gehören zu den vergessenen Opfern nationalsozialistischer Rassen- und Vernichtungspolitik. Die überdimensionierte Installation und die damit weit sichtbare Zahl erinnert an diese Opfergruppe. Die Installation befindet sich abseits jeglicher Urbanität auf dem freien Feld am historischen Ort eines Friedhofs des ehemaligen Lagers. Die Lichtinstallation ist in einem Umkreis von etwa 500 Metern und damit auch von der benachbarten Bundesstraße aus sichtbar. Mehr Informationen →

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75 und 1

Die Gedenkstätte Münchner Platz Dresden beteiligt sich mit zwei Aktionen am Beleuchtungsflashmob. Im Rahmen der offiziellen Gedenkveranstaltung der Landeshauptstadt Dresden für die Opfer des Nationalsozialismus werden am Eingang der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden 75 Grabkerzen positioniert. Außerdem erzeugt eine Lichtprojektion an der Fassade der Gedenkstätte das Bild einer überdimensionalen Kerze, sodass die Gäste der Feierstunde die Gedenkstätte über einen illuminierten Eingang betreten werden.

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Was in Ulm am Oberen Kuhberg begann … – 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

"Ermordet - gerettet - befreit: Ulmer Biografien und Auschwitz" Dr. Nicola Wenge und Ingo Bergmann

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„Jüdische Tradition, die fast verschwunden ist – Konzertabend“

Sephardische, jiddische und liturgische Lieder Nikola David, Kantor; Natasa Zizakov, Klavier Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Ravensbrück liberated: Writing on the wall

„ ‘Dass Sie […] nur nicht vergessen, sich umzudrehen im letzten Augenblick, […] das Gesicht uns zugekehrt — dann ziehen Sie uns nach. ‘ Die Französinnen waren schon draußen, ich folgte ihnen als letzte und durchschritt das Tor von Ravensbrück, rückwärtsgehend, die Arme zum Lager hin ausgestreckt.“ Karolina Lanckoronska, Polen / Italien Mit einer Lichtinstallation möchte die Gedenkstätte Ravensbrück Zitate von befreiten Häftlingen auf das Lagertor des ehemaligen Frauenkonzentrationslagers projizieren. Die Zitate vermitteln Eindrücke der Befreiung aus der Perspektive der Häftlinge. Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Akademie Vogelsang IP | NS-Dokumentation Vogelsang

Licht aus für die Herrschaftsarchitektur. Licht an für unsere Verantwortung.

Vogelsang. Täterort der deutschen Geschichte und heute NS-Dokumentation, Lern- und Erinnerungsort. Ein Ort der in Stein gehauenen Menschenverachtung. Licht aus für diese Herrschaftsarchitektur. Licht an für unsere Verantwortung: Ein klares Bekenntnis gegen völkische, rassistische, extrem Rechte und rechtsextreme Umtriebe. 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz verlangt das Erstarken der Rechten ein Einschreiten und Aufstehen von uns allen. Für Demokratie, Freiheit und Vielfalt.  #fcknzs #75Befreiung

27.01.2020 - 17.02.2020 | 17:00 bis 22:00 Uhr | Stiftung Sächsische Gedenkstätten / Gedenkstätte Bautzen

Mahnraum

In den Haftanstalten Bautzen I und Bautzen II waren während der nationalsozialistischen Diktatur tausende Menschen eingesperrt. Sie entsprachen nicht dem Ideal der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“, waren Kommunisten oder Sozialdemokraten, Regimekritiker, Juden, Zeugen Jehovas, Homosexuelle oder als „asozial“ und als „Gewohnheitsverbrecher“ abgestempelte Kriminelle. Die Gedenkstätte Bautzen wird gleißend hell illuminiert, um Bautzen II weit sichtbar als Ort der Unterdrückung zu markieren. Mehr Informationen →

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31.01.2020 | 19:30 Uhr | Rabbinatsmuseum Braunsbach

„Antisemitismus betrifft uns alle“

Gesprächsabend mit Katherina von Schnurbein (Antisemitismusbeauftragte der EU) im Rahmen der „Braunsbacher Wintergespräche“

04.03.2020 | 19:00 Uhr | Gedenkstätte Breitenau

Lesung „Ich hatte keinen Ort“ (Jonas Mekas)

mit Heike Geißler ; Ort: Kulturzentrum Färberei, Universitätsplatz 10, 34127 Kassel Mehr Informationen →

05.03.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Krieg gegen die Dörfer. „Bandenkampf“ in Polen

Vortrag von Prof. Dr. Stephan Lehnstaedt. Eine Veranstaltung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand im Rahmen der Vortragsreihe „Verbrannte Dörfer im Osten Europas“ – organisiert von KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. und der Initiative Gedenkort für die Opfer der NS-„Lebensraum“-Politik Mehr Informationen →

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09.03.2020 | 15:00 bis 18:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

„Vereinnahmung von Demokratiegeschichte und Widerstand durch Rechtspopulismus – Haben wir Antworten?“

Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der Stiftung 20. Juli 1944 und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Mehr Informationen →

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25.03.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Jüdische Jugend im Umbruch – aus dem Nachlass von Heinemann Stern

Lesung von Eva Mattes aus Briefen von Inge Deutschkron. Eine gemeinsame Veranstaltung der Inge Deutschkron Stiftung, der Schwarzkopf-Stiftung und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Mehr Informationen →

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28.03.2020 | 20:00 Uhr | Denkort Bunker Valentin

MENETEKEL Konzert mit Projektionen

Entfällt vorerst! Der Denkort Bunker Valentin bemüht sich um einen Nachholtermin. Am Jahrestag der Bombardierung des Bunkers „Valentin“ durch die Alliierten, interpretiert der international bekannte Cellist Stephan Schrader die 24 Präludien op.100 (1968) des jüdisch-polnischen Komponisten Mieczylsaw Weinberg (1919-1996). Der Multimedia-Künstler Safy Etiel untermalt das Konzert mit einer Videoprojektion von historischem Filmmaterial. Mehr Informationen →

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29.03.2020 | 12:00 Uhr | Gedenkstätte Breitenau

Gallery Walk

Erinnern an die Opfer des Endphaseverbrechens am Fuldaberg Schüler/innen der IGS Guxhagen, Gemeinde Guxhagen, evangelische Gemeinde Guxhagen, Gedenkstätte Breitenau, Ort: Gedenkstätte Breitenau Mehr Informationen →

29.03.2020 | 17:00 Uhr | Gedenkstätte und Museum Trutzhain

„Dies war endlich Freiheit!“ Gedenkveranstaltung zur Befreiung des STALAG IX A Ziegenhain vor 75 Jahren

Eine Textcollage gelesen und interpretiert von Schülerinnen und Schülern der Melanchthon-Schule Steinatal -zusammengestellt aus historischen Quellen und Selbstzeugnissen. Zeitzeugenberichte geben Einblicke in diese spannungsgeladene Zeit im Frühjahr 1945: Noch ist Krieg, doch die Alliierten rücken mit ihren Streitkräften immer näher. Was geschah im Kriegsgefangenenlager Ziegenhain kurz vor der Befreiung? Was ereignete sich am 30. März? Und was bedeutete die Befreiung für die Kriegsgefangenen und die deutsche Bevölkerung? Gemeinsam mit der Gedenkstätten- und Theaterpädagogin Regina Gabriel haben sich die Jugendlichen mit diesen Fragen auseinandergesetzt und sich den historischen Ereignissen in besonderer Weise genähert. Mehr Informationen →

02.04.2020 | 19:30 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Neue Anfänge nach 1945? Wie die Landeskirchen Nordelbiens mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen

Ausstellungseröffnung in der Parochialkirche, Berlin, Klosterstraße 67. Eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, des Berliner Forums für Geschichte und Gegenwart e.V. und der Evangelischen Akademie Berlin Mehr Informationen →

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05.04.2020 - 17.05.2020 | Denkort Bunker Valentin

NO-MORE-WAR.biz

Veranstaltung entfällt vorerst! Der Denkort Bunker Valentin bemüht sich um einen Nachholtermin. Der preisgekrönte Kurzfilm „NO-MORE-WAR.biz“ von Barbara Millies und Harald Jo Schwörer wird sechs Wochen lang auf die Bunkerwand projiziert. Das Projekt beleuchtet – buchstäblich – den Zusammenhang von Krieg und Waffenhandel. Mehr Informationen →

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15.04.2020 | 19:30 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Aufbruch oder Restauration? Kirchliche und gesellschaftliche Neuanfänge nach 1945

Podiumsdiskussion in der Parochialkirche, Berlin, Klosterstraße 67, mit Prof. Dr. Peter Steinbach, Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Hartmut Lehmann, Dr. Stephan Linck und Marion Gardei. Eine gemeinsame Veranstaltung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, der Landesvertretung Schleswig-Holstein in Berlin, der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, des Berliner Forums für Geschichte und Gegenwart e.V. und der Evangelischen Akademie Berlin Mehr Informationen →

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Geschichte und Gegenwart einer ehemaligen Sprengstofffabrikaus dem III.Reich

Führung über den Themenweg, Treffpunkt: Gedenkstein ca 200m vor Orteingang. Strecke ca. 7km Mehr Informationen →

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22.04.2020 | 19:00 Uhr | Gedenkstätte und Museum Trutzhain

„Verborgen in Schnuttenbach“ Dokumentarfilm zum Zweiten Weltkrieg von Thomas Gerhard Majewski, 2009, 116 Min.

Der Regisseur des Films wird anwesend sein. Der bewegende, aber auch heitere Dokumentarfilm steht stellvertretend für viele deutsche Dörfer und erzählt von den Möglichkeiten der Freundschaft zwischen „Feinden“. Eher zufällig erfährt der Filmemacher 1998, dass in seinem Heimatort Schnuttenbach während des Zweiten Weltkriegs ein Lager für Zwangsarbeiter eingerichtet wurde. Der Film begleitet fast 60 Jahre später die Dorfbewohner mit ihren Erinnerungen an diese Zeit und zeigt das Wiedersehen mit den ehemaligen Zwangsarbeitern Leo und Jos und dem Kriegsgefangene Henri – berührend, aber zugleich mit viel Raum für Humor. Der Zuschauer taucht mit den Zeitzeugen, sei es SS-Mann, Magd, Hitlerjugendlicher oder Oberfeldwebel, in die Geheimnisse der Vergangenheit ein. Mehr Informationen →

28.04.2020 | 19:00 Uhr | Denkort Bunker Valentin

Genug erinnert?Über die Herausforderungen einer zukunftsorientierten Erinnerungskultur

Entfällt vorerst! Der Denkort Bunker Valentin bemüht sich um einen Nachholtermin. Dr. Ulrike Jureit, Historikerin am Hamburger Institut für Sozialforschung, diskutiert, wie eine zukünftige Erinnerungskultur vor dem Hintergrund einer globalisierten Erinnerungslandschaft im Einwanderungsland Deutschland aussehen könnte, welche Bedeutung dem 8./9. Mai 1945 zukommt und welche ästhetischen Formen in einer zukunftsorientierten Erinnerungskultur im gesamteuropäischen Zusammenhang gebraucht werden. Mehr Informationen →

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Mémoires à quatre voix (vierstimmige Erinnerungen)

Entfällt vorerst! Der Denkort Bunker Valentin bemüht sich um einen Nachholtermin. Yvonne Cossu-Alba und Jean-Michel Gaussot sind die Kinder von französischen Wiederstandskämpfern. Die Väter von Barbara Brix und Ulrich Gantz waren in der Waffen-SS in Frankreich bzw. in den Einsatzgruppen in der Sowjetunion aktiv. In dem von den vieren eigenständig erdachten Format sprechen sie über ihre Familiengeschichten und über die persönliche und gesellschaftliche Bedeutung des Dialogs zwischen Nachkommen von NS-Täter*innen und –verfolgten. Mehr Informationen →

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01.05.2020 | 18:00 bis 20:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Canto General von Pablo Neruda und Mikis Theodorakis

Lieder von Freiheit und Menschlichkeit. Der Canto General von Pablo Neruda in der Vertonung von Mikis Theodorakis spiegelt durch eine bildreiche Sprache und leidenschaftliche musikalische Klänge in künstlerischer Form die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit, Menschlichkeit und Gerechtigkeit wider. Sowohl der Schriftsteller als auch der Komponist haben in ihren Heimatländern Chile und Griechenland politische Unfreiheit erlebt und persönliches Leid erlitten. Ihr Werk führt die SingAkademie Niedersachsen als Beitrag zum 75. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager mit einem großen Chor von über 85 Sänger*innen, Solist*innen und mit einem Instrumental‐Ensemble sowie mit weiteren Chören auf. Zwischen den einzelnen Passagen des Werkes, die auf Spanisch gesungen werden, rezitiert ein Schauspieler die Texte in deutscher Übersetzung. Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Westflügel des ehemaligen Klinkerwerks (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte – Klinkerwerk“) Tickets: 23 € bei der Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg oder unter www.eventim.de. Veranstalter: SingAkademie Niedersachsen in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Mehr Informationen →

02.05.2020 | 10:00 bis 13:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Erzähl- und Begegnungscafé

Ehemalige Häftlinge des KZ Neuengamme reisen aus zahlreichen Ländern nach Hamburg, um Anfang Mai 2020 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gemeinsam mit ihren Angehörigen ihrer Befreiung vor 75 Jahren zu gedenken. Wie ging ihr Leben nach der Befreiung weiter? Wie sollte ihrer Meinung nach zukünftig an das NS-Unrecht erinnert werden? Was möchten sie nachfolgenden Generationen mit auf den Weg geben? Dies und vieles mehr können Sie am 2. Mai 2020 in persönlichen Gesprächen mit Überlebenden im Rahmen eines Erzählcafés erfragen. Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte – Ausstellung“) Mehr Informationen →

02.05.2020 | 13:30 bis 15:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Ort der Verbundenheit

Der von Angehörigen entwickelte „Ort der Verbundenheit“ bietet die Möglichkeit, vormals im KZ Neuengamme inhaftierte Familienmitglieder zu würdigen und an sie auf dem Gelände der Gedenkstätte zu erinnern. Angehörige aus allen Ländern sind eingeladen, an diesem Projekt aktiv mitzuwirken. 13.30-15 Uhr: Projektvorstellung und Druckwerkstatt für Angehörige. 15 Uhr: Feierliche Einweihung des "Ort der Verbundenheit". Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit dem Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme und der Amicale Internationale KZ Neuengamme Mehr Informationen →

02.05.2020 | 18:00 bis 19:30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Ein aufgeschobenes Leben

Edith Kraus, genannt Dita, wurde 1942 im Alter von 13 Jahren mit ihren Eltern zunächst in das Getto Theresienstadt, dann nach Auschwitz deportiert. Dort starb ihr Vater. Kurz darauf verschleppten die Nationalsozialisten Dita und ihre Mutter über Hamburger Außenlager des KZ Neuengamme in das Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo ihre Mutter kurz nach der Befreiung verstarb. Dita kehrte allein nach Prag zurück, lernte dort Ota Kraus kennen und wanderte 1949 mit ihm nach Israel aus. Im Gespräch mit Ulrike Jensen (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) berichtet Dita Kraus über ihr Leben vor, während und nach der Verfolgung. Sie spricht über ihre kürzlich erschienenen Memoiren und ihre Wünsche für ein zukunftsweisendes Gedenken an den Nationalsozialismus. Der Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben. Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Mehr Informationen →

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02.05.2020 | 20:00 bis 22:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Ein Abend mit dem Young Committee

Im Mai 2019 gründeten Nachkommen ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme der dritten und vierten Generation das Young Committee der Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN). An diesem Abend zeigen Mitglieder des Young Committees aus verschiedenen Ländern mit künstlerischen Mitteln, was ihre Familiengeschichte für sie bedeutet und warum sie sich für eine nachhaltige Erinnerungskultur engagieren. Gesang und Klaviermusik laden zum Zuhören, Zeichnungen und Gedichte zum Betrachten ein. Der Ort der Veranstaltung wird noch bekannt gegeben. Veranstalter: Young Committee der Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN) in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Friedrich-Ebert-Stiftung Mehr Informationen →

03.05.2020 | 10:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages der Bombardierung der KZ-Schiffe in der Neustädter Bucht

Internationale Gedenkveranstaltung mit Überlebenden des KZ Neuengamme und seiner Außenlager. Ort: Cap-Arcona-Ehrenmal, Neustadt/Pelzerhaken. Veranstalter: Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN) in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Stadt Neustadt/Holstein und der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme Mehr Informationen →

03.05.2020 | 16:30 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager

Internationale Veranstaltung mit Überlebenden und Angehörigen aus aller Welt. Die Veranstaltung beginnt mit einer Gedenkfeier im Westflügel des ehemaligen Klinkerwerks (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte – Klinkerwerk“) und wird mit einer Kranzniederlegung am Internationalen Mahnmal fortgesetzt (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte – Mahnmal“). Mehr Informationen →

04.05.2020 | 10:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Zeitzeugengespräche mit Überlebenden des KZ Neuengamme und seiner Außenlager

In öffentlichen Veranstaltungen berichten KZ-Überlebende aus verschiedenen Ländern über ihre Haftzeit, ihre Überlebensstrategien und ihr Engagement gegen das Vergessen nach 1945. Dies ist eine der letzten Gelegenheiten, mit den angereisten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen ins Gespräch zu kommen, ihre Geschichten zu hören und ihnen Fragen zu stellen. Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum (Nähe Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte – Ausstellung“). Anmeldung für Schulklassen nötig bei Ulrike Jensen (E-Mail: ulrike.jensen@gedenkstaetten.hamburg.de, Tel.: +49 (0)40 428 131 519). Mehr Informationen →

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06.05.2020 | 19:00 Uhr | Gedenkstätte und Museum Trutzhain

Lesung mit Dr. Florian Huber aus seinem Buch: Kind, versprich mir, dass du dich erschießt. Der Untergang der kleinen Leute 1945.

Vor 75 Jahren endete mit der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reichs der Zweite Weltkrieg. Gleichzeitig war dies die Befreiung von der verbrecherischen Gewaltherrschaft des Nationalsozialismus. Doch nicht alle Deutschen sehnten diesen Tag herbei. Florian Huber beleuchtet in seinem Buch eindrucksvoll die Untergangsstimmung im Jahr 1945 aus Sicht deutscher und ausländischer Augenzeugen. Tausende Menschen gingen in den Freitod: die einen angesichts blanker Angst vor der heranrückenden Roten Armee, andere aus Verzweiflung über den Verlust ihrer materiellen Existenz oder ihrer Ideale. Wieder andere, um sich der Verantwortung zu entziehen. Mehr Informationen →

Das Unrecht richten: Robert Kempner, Fritz Bauer und die juristische Aufarbeitung des NS-Regimes

Vorträge von Dr. Andrea Hoffend (Projekt Lernort Kislau), Prof. Dr. Sybille Steinbacher (Fritz Bauer Institut, Frankfurt) und PD Dr. Annette Weinke (Friedrich-Schiller-Universität Jena) mit moderierter offener Gesprächsrunde. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Mehr Informationen →

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ZEIT.DIMENSIONEN Konzert für Chor, Blechbläser und Percussion

Entfällt! Mehr Informationen auf www.weserfestspiele.de In einem gemeinsamen Projekt der hauptamtlichen Kirchenmusiker*innen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers füllen Chor, Bläser und Perkussion den Bunker mit Resonanzen von Erinnerung und Hoffnung. Sänger*innen vermischen sich mit dem Publikum, archaische Klänge von emotionaler Wucht, gespielt auf Blechen, Tonnen und Trommeln trennen die Chorklänge und sind gleichzeitig mahnende Stimme. Mehr Informationen →

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26.06.2020 | 10:00 bis 17:00 Uhr | Gedenkstätte Breitenau

Expert/innen-Workshop „Zum Wandel der Erinnerung“

Ort: Gedenkstätte Breitenau, Nähere Informationen sind ab dem 1. April 2020 abzurufen unter folgendem Link Mehr Informationen →

10.01.2021 - 28.02.2021 | Gedenkstätte Lager Sandbostel

Sonderausstellung (Verlängerung): Gefangenschaft – Leiden – Tod – Rückkehr. Sowjetische Soldaten aus dem Permer Gebiet in niedersächsischen Lagern

Mit dem Überfall Deutschlands am 22. Juni 1941 kamen Soldat*innen der Roten Armee aus allen Teilen der Sowjetunion an die Front. Viele von ihnen stammten aus fernen Regionen, tausende Kilometer von Moskau entfernt. Die meisten kamen aus Dörfern. Die Ausstellung schildert die Geschichte von zwölf kriegsgefangenen Soldaten aus der niedersächsischen Partnerregion Perm im Ural: Ihr Leben vor dem Krieg, ihren Weg in die Gefangenschaft - und bei den wenigen, die heimkehrten, auch das Leben in ihren Familien und in ihrem Dorf nach dem Krieg. Mehr Informationen →

Gegen das Vergessen – Erinnern für die Zukunft Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus in Sasel

Angesichts der Corona Pandemie wird die diesjährige öffentliche Gedenkveranstaltung am 27. Januar am Mahnmal des ehemaligen KZ Außenlager Sasel im Petunienweg /Ecke Feldblumenweg nicht in der bisherigen Form stattfinden können. Die Veranstalter, der Verein "Begegnungsstätte Poppenbüttel e.V.", werden der Opfer des Nationalsozialismus und der auch hier im beschaulichen Sasel im KZ 500 inhaftierten und zum Teil umgekommenen Frauen dadurch gedenken, dass viele Mitglieder des Vereins im Laufe des Tages eine Blume, ein Gesteck, oder auch einen kleinen Text am Mahnmal niederlegen oder eine Kerze anzünden. Am Abend werden im Rahmen der bundesweiten Aktion "Lichter gegen die Dunkelheit" der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz in Berlin wie bereits im letzten Jahr zusätzlich weitere Leuchten am Mahnmal aufgestellt. "Gerade angesichts zunehmender und bedrückender Fälle von Gewalt, Diskriminierung , Antisemitismus und rechten Bewegungen in unserer Zeit halten wir es für unvermindert geboten, die unfassbaren Vorgänge zu Zeiten des Nationalsozialismus mahnend wach zu halten - auch in diesem, unserem Stadtteil" so die Vertreter*innen des Vereins. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 27. Januar oder am Tag davor oder danach mit einer kleinen Geste an dieser sehr individuellen Form des Gedenkens zu beteiligen.

27.01.2021 | 19:30 bis 20:30 Uhr | Carl-Maria-von-Weber-Theater Bernburg

„Das Tagebuch der Anne Frank – Monooper in zwei Akten von Grigori Frid“

Übertragung der Aufführung aus dem Carl-Maria-Weber-Theater in Bernburg per Facebook-Livestream. Mehr Informationen →

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„Erinnerung an die als „asozial“ Verfolgten – Auswege aus der sozialen Ausgrenzung heute“

Veranstaltung des Ulmer/Neu-Ulmer Arbeitskreis am 27. Januar 2021. Vortrag von Oliver Gaida (HU Berlin) und Podiumsgespräch mit Sozialbürgermeisterin Iris Mann, Karin Ambacher (Leiterin DRK-Obdachlosenheim Ulm) und Oliver Gaida, Begrüßung durch Oberbürgermeister Gunter Czisch, die Veranstaltung wird per Live-Stream übertragen. Mehr Informationen →

27.01.2021 | 18:00 Uhr | Gedenkstätte Lager Sandbostel

Film: HOLOCAUST light gibt es nicht!

Sara Atzmon überlebt als 12-jährige Ghetto, Arbeitslager und das KZ Bergen-Belsen. Fast 70 Jahre später besucht sie mit ihrer Enkelin die Orte ihres Leidens in Deutschland. Dabei trifft sie auf Jugendliche, die nichts über den Holocaust wissen, und Erwachsene, die nichts mehr von den Verbrechen der Nazis und den Folgen für die Opfer hören wollen. Sara Atzmon begegnet auch jüdischen Deutschen, die aufgrund des zunehmenden Antisemitismus wieder auf gepackten Koffern sitzen. Mehr Informationen →

27.01.2021 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Historisch-Technisches Museum Peenemünde

#LichterGegenDunkelheit

Beleuchtung der Fassade des Kraftwerkes der ehemaligen Peenemünder Versuchanstalten, das heute als größtes technisches Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns gilt.

27.01.2021 | 17:00 bis 18:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Livestream: Erinnerung am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

Die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz heute vor 76 Jahren bedeutete nicht das Ende von Verfolgung, Mord, Ausbeutung und Unterdrückung zehntausender Menschen, die weiterhin in Konzentrationslagern wie Neuengamme inhaftiert waren. Gerade in den letzten Monaten des Krieges starben tausende Häftlinge. Wir erinnern am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, zeitgleich mit anderen Gedenkstätten an Orten von NS-Verbrechen, mit einer Projektion, einer Namenslesung und Zitaten am internationalen Mahnmal an das Leid der Häftlinge vor 76 Jahren. Die Veranstaltung wird live über unseren Instagram-Kanal gestreamt: https://www.instagram.com/neuengamme.memorial/.

97 Lichter

Wir werden am Mi 27.1. um 17:00 auf dem KZ-Friedhof Birnau (an der B 31 zwischen Überlingen und Uhldingen-Mühlhofen) 97 Lichter für die dort bestatteten KZler anzünden. Die Opfer waren Zwangsarbeiter in einem Außenkommando des KZs Dachau in Überlingen und mussten einen unterirdischen Stollen im Westen der Stadt Überlingen für die Rüstungsindustrie schaffen. Mehr Informationen →

„Das Tagebuch der Anne Frank – Monooper in zwei Akten von Grigori Frid“

Übertragung der Aufführung aus dem Carl-Maria-Weber-Theater in Bernburg per Facebook-Livestream. Mehr Informationen →

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27.01.2021 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Anne Frank Zentrum

Lichtaktion: Beleuchtung des Anne Frank Wandbilds des Künstlers Jimmy C.

Das Anne Frank Zentrum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble in Berlin-Mitte, dem Haus Schwarzenberg. Im ersten Hof ist ein Wandbild von Anne Frank, das am 27.1. von 17 bis 19 Uhr beleuchtet wird.

27.01.2021 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Verein Mahnmal Kilian e.V. / Flandernbunker

Gedenkspaziergang um den Flandernbunker

Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar wird auch zu Pandemiezeiten vom Verein Mahnmal Kilian im und rund um den Flandernbunker begangen. Am 27. Januar 2021 wird der Kieler Flandernbunker in der Zeit von 17 bis 19 Uhr hell erleuchtet sein. Dabei kommt auch farbiges Licht zum Einsatz. Leider darf nicht, wie im vergangenen Jahr, zu einer Zusammenkunft am Flandernbunker eingeladen werden – vorbeigehen darf man dort allerdings. Daher lädt der Verein Mahnmal Kilian zu einem Abendspaziergang an der Kiellinie in der Wik rund um den Flandernbunker ein. Bilder der Aktion werden online unter www.mahnmalkilian.de sowie unter www.lichter-gegen-dunkelheit.de zu sehen sein. Die Idee zu dieser verbindenden Aktion stammt von der Gedenkstätte Haus der Wannsee-Konferenz in Berlin, wo im Januar 1942 der Holocaust besprochen wurde. Zugleich wird an diesem Abend des 27. Januar die erste Ausstellung in der 25-jährigen Geschichte des Vereins Mahnmal Kilian eröffnet, die (noch) nicht persönlich besucht werden darf: „Konfliktlandschaften“. Gezeigt werden künstlerische Installationen von Studierenden und Lehrenden der Universität Osnabrück, die sich in einem interdisziplinären Forschungsprojekt mit historischen Gewaltorten und Schlachtfeldern befassen. Historiker, Geologen, Archäologen, Physiker, Informatiker bis hin zu Künstlern und Kunstpädagogen widmen sich auf wissenschaftlichem Niveau jenen Orten, über die buchstäblich das Gras gewachsen ist, aber auch solchen, die im Fokus des öffentlichen Interesses stehen, wie die Gedenkstätten. So besuchte 2019 ein Arbeitsgruppe von HistorikerInnen und KünstlerInnen die Gedenkstätten Auschwitz, Birkenau, Krakow, Plazow und Monowitz in Polen. Man stieß dort auch auf jenen Steinbruch, der Steven Spielberg für seinen Film „Schindlers Liste“ gedient hatte. Mehr Informationen →

27.01.2021 | 17:30 bis 19:00 Uhr | Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

Projektion Thaers Garten, Celle

Historische Fotos von der Befreiung von KZ-Häftlingen in Celle werden auf die Fensterflächen projiziert, so dass sie vom angrenzenden Thaerschen Garten aus zu sehen sind. Zwischen den Fotos wird der Hashtag #lichtergegendunkelheit projiziert.

27.01.2021 | 17:30 bis 19:00 Uhr | Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

Twittermarathon

Vom Twitteraccount https://twitter.com/MemorialsNds ganztägig Links zu Biografien von Menschen gepostet, die zwischen 1941 und 1945 aus dem Gebiet des heutigen Niedersachsens deportiert wurden. Mehr Informationen →

02.02.2021 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Anne Frank Zentrum

Digitales Zeitzeugengespräch mit Pieter Kohnstam mit einer Lesung aus seinem Buch »Mut zum Leben«

Pieter Kohnstam lebte als Kleinkind in direkter Nachbarschaft der Familie von Anne Frank in Amsterdam und kannte Anne Frank persönlich. 1942 floh er mit seiner jüdischen Familie nach Südamerika. In seinem Buch »Mut zum Leben: Eine Familie auf der Flucht in die Freiheit« berichtet er auf spannende und berührende Weise über die Flucht über Frankreich und Spanien nach Argentinien und erinnert an die Zeit des Nationalsozialismus. Der Schauspieler Alexander Wertmann (»Masel Tov Cocktail«) liest aus Pieter Kohnstams Buch. Pieter Kohnstam lebt heute in den USA und wird live über Zoom verbunden sein. Die Veranstaltung wird in Deutsch und Englisch durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der »Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus« statt. Sie werden durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus gefördert. Weitere Kooperationspartner sind die Anti-Defamation League und Artikel 1 - Initiative für Menschenwürde e.V. Programm: Grußwort Dalia Grinfeld, Assistant Director, European Affairs Anti-Defamation League Lesung Alexander Wertmann, Schauspieler (u. a. »Masel Tov Cocktail«) Zeitzeugengespräch mit Pieter Kohnstam Moderation: Patrick Siegele, Direktor Anne Frank Zentrum Teilnahme: digital via Zoom Mehr Informationen →

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18.02.2021 | 18:00 Uhr | Gedenkstätte Lager Sandbostel

Spurensuche im Elbe-Weser-Raum

Die Gedenkstätte Lager Sandbostel hat zum 75. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 2020 die Gräber ehemaliger Kriegsgefangener des Stalag X B Sandbostel erfasst. Dr. Lars Hellwinkel gibt in seinem Vortrag einen Überblick über die Recherchearbeiten und stellt ausgewählte Gräber und Schicksale von Kriegsgefangenen aus Arbeitskommandos im ehemaligen Verwaltungsgebiet des Stalag X B zwischen Weser und Elbe vor. Mehr Informationen →

04.03.2021 | 19:00 Uhr | Gedenkstätte Lager Sandbostel

„Die mir von der Wehrmacht angebotenen Kriegsgefangenen sind derart entkräftet“ – Sowjetische Kriegsgefangene in Bremer Arbeitskommandos

Die Wehrmacht brachte Millionen sowjetischer Kriegsgefangener zum Arbeitseinsatz ins Deutsche Reich. Mehr als die Hälfte überlebte die Gefangenschaft in Lagern wie dem Stalag X B Sandbostel und den Arbeitskommandos nicht. Auch in Bremen setzten Firmen und Behörden die kriegsgefangenen Rotarmisten ein, vornehmlich in der Rüstungsindustrie. In dem Vortrag werden die ökonomischen und ideologischen Hintergründe und Widersprüche dieser Arbeitseinsätze aufgezeigt. Beispielhaft werden die Lebens- und Arbeitsbedingungen von sowjetischen Kriegsgefangenen in Bremen dargestellt. Ort: Kulturzentrum kukoon, Bremen Mehr Informationen →

25.03.2021 | 18:00 Uhr | Gedenkstätte Lager Sandbostel

Archäologie in der Gedenkstätte Lager Sandbostel

Seit Anfang der 2000er-Jahre wurde auf dem Areal des ehemaligen Stalag X B nach Objekten und Artefakten aus dem Kriegsgefangenenlager gegraben. Während es zunächst immer auch darum ging, das historische Lagergelände zu authentifizieren und moralisch-ethische Argumente für die Errichtung einer Gedenkstätte zu gewinnen, steht in der Gegenwart das Forschungsinteresse im Vordergrund. Dabei kommen auch nicht invasive Untersuchungsmethoden wie Geomagnetik zum Tragen. In dem Vortrag erläutern die Referenten die gegenwärtigen Kampagnen und berichten von ersten Ergebnissen. Mehr Informationen →

26.01.2020 | 11:00 bis 12:00 Uhr | Gedenkstätte Ahrensbök

„Ge(h)denken“ – Gedenkgottesdienst in der Kirche Ahrensbök

Gedenkgottesdienst zum Internationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus in der Kirche in Ahrensbök mit dem Motto: "Geh Denken: Hinschauen statt Wegschauen". Es laden ein: Die Kirchengemeinden Curau, Gnissau und Ahrensbök zusammen mit der Gedenkstätte Ahrensbök Mehr Informationen →

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26.01.2020 | 15:00 bis 17:00 Uhr | Gedenkstätte Ahrensbök

„Von Ratekau über Berlin nach Auschwitz“

Präsentation eines Schüler*innenfilmprojekts zu ihrer Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz, mit Schüler*innen der Cesar-Klein-Schule Ratekau und des Ostseegymnasiums Timmendorfer Strand Mehr Informationen →

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Vorführung des Dokumentarfilms „Chichinette – Wie ich zufällig Spionin wurde“

Filmvorführung und Diskussion mit der Filmregisseurin Nicola Hens. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Moses Mendelssohn Akademie Halberstadt Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 16:00 bis 18:00 Uhr | Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Öffentliche Gedenkveranstaltung der Hansestadt Gardelegen zum Tag des Gedenkens für die Ermordeten des Nationalsozialismus; anschließend Beleuchtungsflashmob

Eine Veranstaltung der Hansestadt Gardelegen in Kooperation mit der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen Mehr Informationen →

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Auschwitz. 75 Jahre danach. Gedenken und Lernen

Gedenkveranstaltung und Ausstellungseröffnung in Kooperation mit der Stadt Halle (Saale) und dem Hans-Dietrich-Genscher-Gymnasium Halle Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 10:00 bis 19:00 Uhr | Gedenkstätte Ahrensbök

Öffentliche Führungen durch die Gedenkstätte

Öffentliche Führungen für Interessierte durch alle Ausstellungsthemen in der Gedenkstätte Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 16:00 bis 18:00 Uhr | Henri-Goldstein-Haus Quickborn

Die zukünftige Gedenkstätte ‚Henri-Goldstein-Haus‘

Diskussion mit Schülern zu ihrer Erwartung an diese zukünftige Gedenkstätte Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 16:00 bis 18:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen in Springhirsch

„Einigkeit, Recht und Freiheit“

Ausgehend von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und dem Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren sowie anlässlich von 50 Jahren Grundgesetz und 30 Jahren Wiedervereinigung hinterfragen Schüler*innen des Gymnasiums Kaltenkirchen im Rahmen der Veranstaltung die Begriffe "Einigkeit, Recht und Freiheit" im Hinblick auf ihre heutige Wirkmächtigkeit und Bedeutung. Mehr Informationen →

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Treffen am KZ-Gedenkstein in der Rissener Straße in Wedel

Treffen mit Lesungen - Wir bitten, Windlichter oder Laternen mitzubringen!

Wie der NS-Staat die „arischen“ Jugendlichen formte „Du bist nichts – Dein Volk ist alles“ ; Stadtbücherei Wedel, Rosengarten 6

Ein wichtiges Ziel unserer Gedenk-Veranstaltung soll die Aufklärung sein, hören wir doch immer wieder, dass viele Menschen über die Zeit des deutschen Faschismus nicht informiert sind. Wir erleben einen Rechtsruck. Deshalb geht es auch um die Warnung vor faschistischen Tendenzen heute. Wir haben wieder Jugendliche aus Wedeler Schulen gewinnen können, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und am 27. Januar 2020  in der Stadtbücherei Wedel vortragen. - Schülerinnen der Ernst-Barlach-Schule beschäftigen sich mit der  Erziehung im NSStaat. Sie haben einen Kurzfilm erstellt, der Zeitzeugen zu Worte kommen lässt und Einblick in HJ und BDM geben soll. - An der Gebrüder- Humboldt-Schule werden sich Jugendliche mit der Lage farbiger Kinder in der NS-Zeit befassen und aus dem Buch lesen: „Neger, Neger, Schornsteinfeger“ von HansJürgen Massaquoi. - Marianne Wilke steht als Zeitzeugin zur Verfügung und kann berichten, wie es ihr als Kind im 3. Reich ergangen ist, als sie zur „Halbjüdin“ gemacht und entsprechend behandelt wurde. Den musikalischen Rahmen gestalten die „Elbsound Five“. Sie werden auf der Gedenkveranstaltung Musik der 30er und 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts spielen, vor allem Swing, der in Nazi-Deutschland einen Teil des Widerstandes darstellte.

27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Lichter gegen die Dunkelheit

Gemeinsames Gedenken im Ehrenhof der Gedenkstätte an die Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und an die Opfer der NS-Gewaltverbrechen Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:30 bis 18:30 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Geboren in Auschwitz

Kuratorenführung durch die Sonderausstellung. Alwin Meyer, der diese Ausstellung des Internationalen Auschwitz Komitees erarbeitet hat, berichtet über die Geschichte der in Auschwitz und in Birkenau geborenen Kinder und von seinen Begegnungen und Gesprächen mit den Überlebenden. Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Jüdisches Museum Berlin

Redemption Blues – Montagskino zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz

Der Dokumentarfilm von Peter Stastny aus dem Jahr 2017 beginnt dort, wo andere Schoah Darstellungen aufhören. Wie soll es weitergehen, wenn niemand mehr die Schoah bezeugen kann? In den Gesprächen des Regisseurs mit ausgewählten Zeitzeug*innen geht es um die Zukunft des Gedenkens. "„Wenn du nach Hoffnung suchst, so kratzt du am Boden des Fasses“" sagt der Gitarrist Marc Ribot, einer der Protagonisten der Radical Jewish Culture, die in Redemption Blues die acht Lebensgeschichten mit einem Strom improvisierter Musik begleiten. Im Anschluss an die Filmaufführung findet ein Gespräch mit dem Regisseur Peter Stastny statt. Mehr Informationen →

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Gedenktag für die Opfer der NS-Psychiatrie

Bei der Veranstaltung in Klingenmünster wird an die Verbrechen der NS-Psychiatrie erinnert und der Opfer gedacht. Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst wird Herr Dr. Christoph Picker, Direktor der Evangelischen Akademie der Pfalz, einen Vortrag zur „Rolle der protestantischen Kirche in der Pfalz während der Zeit des Nationalsozialismus“ halten. Mehr Informationen →

Verfolgung, Ermordung – Befreiung: Sinti und Roma in Deutschland

Am 27. Januar 2020 jährt sich der Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee zum 75. Mal. Auch in diesem Jahr leistet der FANport Münster, das sozialpädagogische Fanprojekt der Outlaw Kinder- und Jugendhilfe, einen Beitrag an diesem historisch bedeutsamen Datum zum gesellschaftlich notwendigen Erinnern und Gedenken. Eingeladen ist Oswald Marschall vom Dokumentationszentrum der Sinti und Roma. Herr Marschall war einige Jahre Profiboxer und wird einen Vortrag zur Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland halten und an Beispielen aus dem Sport ihren gesellschaftlichen Beitrag würdigen. Vor allem wird an ihre Verfolgung und Ermordung durch die Nationalsozialisten erinnert sowie auf die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg geblickt, um darzustellen, wie schwierig sich die Erinnerungsarbeit im Nachkriegsdeutschland gestaltete. Denn für Sinti und Roma war ihre Ausgrenzung mit der Befreiung durch die Alliierten 1945 nicht beendet. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus und für Demokratie (mobim) im Rahmen der Initiative "'Nie Wieder!' - Für einen Erinnerungstag im deutschen Fußball" statt, bei der bundesweit über 50 Informations- und Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen sowie Stadiondurchsagen bei Fußballspielen im Profibereich der oberen vier Ligen durchgeführt werden. Mehr Informationen →

27.01.2020 | 17:30 bis 18:30 Uhr | Gedenkstätte Buchenwald

Filmvorführtung „Mut zum Leben“ (Christa Spannbauer und Thomas Gonswchor)

In dem Film schildern vier Überlebende von Auschwitz, wie es ihnen gelang diesen Angriff auf die Menschlichkeit zu überstehen und was ihnen die Kraft und den Mut gab zum Leben, Überleben und Weiterleben. Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 Uhr | Gedenkstätte KZ Bisingen – Museum

„Aufschub“ – ein Film aus dem KZ Westerbork

Der im niederländischen Lager Westerbork gefangene deutsch-jüdische Fotograf Rudolf Breslauer bekam vom Lagerkommandanten Gemmerker 1944 den Auftrag, den Alltag der Lager-Gefangenen zu dokumentieren. Aus diesem Material hat Harun Farocki einen 40-Minuten-Film zusammengestellt, den er „Aufschub“ betitelt: Er zeigt u.a. auch das geschäftige Treiben auf dem Bahnsteig zur letzten Station. Breslauer selbst wurde wenige Tage später von dort aus auch deportiert und ermordet. Mehr Informationen →

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In Erinnerung an unsere Eppinger Juden

Kooperation: Stadt Eppingen/Verein Jüdisches Leben Kraichgau e. V.

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27.01.2020 | 17:13 Uhr | Alte Synagoge Steinsfurt

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

75 Jahre nach der Befreiung des Konzentartionslagers Ausschwitz besuchen Schüler*innen der denk mal aktiv AG des Wilhelmi-Gymnasiums im Januar diese Gedenkstätte. In der diesjährigen Gedenkfeier werden sie uns in Texten und Bildern an ihren Gedanken, Gefühlen, Erfahrungen, Begegnungen , die sie an diesem Ort hatten, teilhaben lassen. Begleitet werden sie dabei musikalischen von einem Bläsertrio.Oberbürgermeister Albrecht wird die Gedenkfeier mit persönlichen Worten bereichern.

97 Kerzen auf dem KZ-Friedhof Birnau

Beim Bau eines unterirdischen Stollen in Überlingen, in den die durch Bombardierungen zerstörte Friedrichshafener Rüstungsindustrie unterirdisch hätte verlagert werden sollen, wurden KZ-Häftlinge aus Dachau eingesetzt, die im Außenkommando Überlingen-Aufkirch untergebracht waren. 243 dieser KZ-Häftlinge starben bei der Arbeit und im Lager. 97 der Toten wurden 1946 auf dem KZ-Friedhof Birnau bestattet. Auf dem KZ-Friedhof an der B31 zwischen Überlingen und Uhldingen-Mühlhofen in der Nähe der Wallfahrtskirche Birnau werden 97 Kerzen an diese Toten erinnern. Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Anne Frank Zentrum

Lichtaktion: Beleuchtung des Anne Frank Wandbilds des Künstlers Jimmy C.

Im Hof des Haus Schwarzenberg befindet sich ein Wandbild von Anne Frank, das am 27.1. von 17 bis 19 Uhr anleuchtet wird. Mehr Informationen →

27.01.2020 | 17:00 bis 18:00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Erinnerung an den Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz

Zum 75. Mal jährt sich der Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Dies bedeutete nicht das Ende von Verfolgung, Mord, Ausbeutung und Unterdrückung zehntausender Menschen, die weiterhin in Konzentrationslagern wie Neuengamme inhaftiert waren. Gerade in den letzten Monaten des Krieges starben tausende Häftlinge. Wir erinnern, zeitgleich mit anderen Gedenkstätten an Orten von NS-Verbrechen, mit einer Lichtinstallation und Zitaten am internationalen Mahnmal an das Leid der Häftlinge vor 75 Jahren.  Mehr Informationen →

27.01.2020 | 17:00 Uhr | Gustav-Hüneberg-Haus

Gedenkveranstaltung am jüdischen Friedhof

Gedenkmauer des jüdischen Friedhofs, Platz-der-gegenseitigen-Achtung, Erpeweg, 34471 Volkmarsen Mehr Informationen →

Gedenkveranstaltung am Mahnmal KZ Barth

Beiträge von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen zum Gedenken

27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Beleuchtung der Fassade des Kraftwerkes der ehemaligen Peenemünder Versuchanstalten, das heute als größtes technisches Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns gilt Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Werkstattfilm e.V.

Illumination am Gedenkstein am Friedhofsweg beim Ziegelhof

Auf dem Ziegelhof wohnten mehrere Oldenburger Sinti-Familien. Dort wurden sie verhaftet, deportiert und zum Teil später in Auschwitz ermordet. Mehr Informationen →

27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Werkstattfilm e.V.

Illumination am Mahnmal in der Peterstraße am Ort der ehemaligen Synagoge

Das Mahnmal in der Peterstraße steht am Ort der Synagoge, die in der Reichspogromnacht 1938 in Brand gesteckt wurde und erinnert an die verfolgten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger Oldenburgs.  Mehr Informationen →

27.01.2020 | 10:00 bis 11:30 Uhr | Ehemalige Synagoge Stadthagen

„5 Minuten für 6 Millionen“

Eine jährliche Gedenkveranstaltung mit ca. 400 Schülerinnen und Schülern Mehr Informationen →

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27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Ge-denk-Zellen-Altes-Rathaus Lüdenscheid e.V.

Historische Illumination am Alten Rathaus

Am historischen Rathaus der Stadt, das im Keller den Gedenkort der ehemaligen Arrestzellen beherbergt, werden historische Filmaufnahmen und Bilder projiziert.

27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Alte Synagoge Petershagen

Beleuchtung des Synagogen-Innenraumens

Außenwirkung durch die bunten Fenster Mehr Informationen →

27.01.2020 | 17:00 bis 19:00 Uhr | Geschichts-und Heimatvereins Albisheim/Pfrimm

Beleuchtung der Gedenktafel für die ermordeten jüdischen Albisheimer Bürger und Bürgerinnen

An der Mauer des Pfarrgartens Albisheim, Fritz-Brubacher-Platz

29.03.2020 | 18:00 bis 20:00 Uhr | Gedenkstätte Jacob Picard

Jenseits aller Kriege – was braucht Europa?

Kurt Oesterle liest aus seinem neuen Roman "Die Stunde, in der Europa erwachte"

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30.01.2020 | 19:00 bis 21:00 Uhr | Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Die Wehrmacht – Krieg und Verbrechen

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion mit Michael Epkenhans und John Zimmermann. Eine gemeinsame Veranstaltung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Mehr Informationen →

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